Aufrufe
vor 2 Monaten

MEDIA BIZ September #243

  • Text
  • Kammermusik
  • Wirtschaftsfilm
  • Werbefilm
  • Musik
  • Klassik
  • Scenery
  • Austauschformate
  • Austria
  • Ibc
  • Biz
  • Broadcast
  • Filme
  • Musik
  • Paladino
  • Digital
  • September
Film Forum Austria • Martin Rummel • #we_do! • Lehrling der Zeit • IBC • Austauschformate • Stage|Set|Scenery • Neuer Distributor für ClayPaky in Österreich • /slash Filmfestival • Neue und alte Medien in der Porzellangasse 4 • Neuer Distributionspartner für ClayPaky in Österreich • Festival-Einreichungen: TRICKY WOMEN / TRICKY REALITIES + K3 Kurzfilmwettbewerb • Space Dogs • ... MEDIA BIZ Newsletter: http://www.mediabiz.at/daten/newsletter.htm MEDIA BIZ Abo: Print: Euro 37 Österreich / Euro 48 Europa (EU) Print + Digital: Euro 44 Österreich / Euro 53 Europa (EU) Digital: Euro 37 (jeweils inkl. MWSt. und Versandkosten) https://www.mediabiz.at/abo/abomb.htm MEDIA BIZ Branchenführer 2019: www.mediabiz.at/branchenfuehrer/branchenfuehrer.htm MEDIA BIZ Termine: https://www.mediabiz.at/mediadaten/termine.htm

literatur schaffen

literatur schaffen zurück zum Inhalt Gustav Ernst, Karin Fleischanderl Romane schreiben Geschichten entwickeln, Figuren zeichnen, Stil finden 192 Seiten, kartoniert, auch als E-Book erhältlich Preis: 19,90 Euro ISBN 978-3-7099-3474-6 www.kolik.at www.kolikfilm.at www.literatur-akademie.at www.steyrer-literaturtage.at „Wenn man sich vornimmt, literarisch zu schreiben, möchte man ein Werk verfassen, das schöner, gültiger, aussagekräftiger, überraschender, spannender usw. ist als der Alltags- oder der Mediendiskurs. Dafür notwendig ist eine spezielle, eben eine literarische Sprache. Um von der alltäglichen auf die literarische Berichterstattung umzuschalten, bedarf es eines speziellen Blicks und einer speziellen Methode. Eine erste sinnvolle Übung, um diese Methode auszuprobieren, besteht darin, einen Blick aus dem Fenster zu werfen: Man versucht, in auktorialer Erzählweise objektiv und neutral zu beschreiben, was man draußen vor dem Fenster sieht.“ Was ein auktorialer Erzähler ist, erfährt man in diesem Buch, auch wie man Spannung in der Handlung bzw. in der literarischen Darstellung über Dialogformen erzeugen kann. Haupt- und Nebenfiguren sind eben so Thema wie Passiven Helden, erzählerische Gerechtigkeit oder Katastrophen im Text. Paul Lendvai Die verspielte Welt Begegnungen und Erinnerungen 240 Seiten, Hardcover Preis: Print: 24 Euro (A, D), 33,90 CHF (CH) E-Book: 18,99 Euro (A, D), 27 CHF (CH) ISBN-13 9783711001597 www.ecowin.at Seinen Lesern etwas Neues, Wichtiges, bisher nicht Gesagtes zu bieten, ist seine Ambition. Das gelingt ihm auch in diesem Buch, das er ursprünglich „Macht Mut Menschen“ nennen wollte. Als unparteilicher, aber nicht indifferenter Beobachter berichtet er von den Hintergründen der Verleumdungsfeldzüge gegen George Soros, vom eigenen Interesse am Schicksal der Albaner und von dem klugen albanischen Gangster Zogu, von den Ursachen für die Wahlerfolge von Viktor Orbán, über das unglückliche Ende der Kreisky-Ära oder die Beweggründe von Peter Handke für sein proserbisches Engagement. Prof. Paul Lendvai feierte am 24. August 2019 seinen 90. Geburtstag. Wenige Wochen davor ist sein 18. Buch erschienen. Wie kaum ein anderer ist er in der Lage, selbst erlebte Historie vor aktuellem Hintergrund zu analysieren. Paul Lendvai wurde in Budapest geboren, lebt seit 1957 in Wien und wurde zwei Jahre später österreichischer Staatsbürger. Er ist Chefredakteur der „Europäischen Rundschau“, Leiter des ORF-Europastudios, Kolumnist für den „Standard“ und Autor von 17 erfolgreichen Sachbüchern, die in zehn Fremdsprachen übersetzt wurden. Zwischen 1960 und 1982 war er Wiener Korrespondent der „Financial Times“ (London), von 1982 bis 1987 Chefredakteur der Osteuropa-Redaktion des ORF und von 1987 bis 1998 Intendant von Radio Österreich International. Paul Lendvai erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, unter anderem das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik und 2008 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln. Sein Bestseller „Mein Österreich – 50 Jahre hinter den Kulissen der Macht“ wurde zum beliebtesten politischen Buch des Jahres 2008 gewählt. Sein jüngstes Buch „Orbans Ungarn“ erhielt im Dezember 2018 den European Book Prize. Hannes König und Theo Piegler (Hrsg.) Skandalfilm? – Filmskandal! 446 S., 122 Abb. Softcover Preis: 29,99 € (D) | 30,83 € (A) 33,50 sFr (CH) ISBN 978-3-662-58317-3 Auch als eBook verfügbar www.springer.com Das Buch behandelt 28 internationale, zwischen 1930 und 2018 erschienene Filme und Serien. Dabei behandelt ein Kapitel je einen Film und beschäftigt sich mit der Analyse des im Film gezeigten Skandalösen. Aufgegriffen werden Themen wie Homosexualität, Essstörungen, Suizid, Religion und Gewalt. Die Art des Skandals reicht von relativ harmlos bis hin zu schlichtweg schockierend. Hannes König promovierte zum Thema psychologische Kunsttheorie an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Seine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolvierte er am Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse. Er lehrt Klinische Psychologie, Psychoanalyse und Sozialpsychologie an verschiedenen Universitäten in Österreich und Deutschland. Theo Piegler ist niedergelassener Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Nervenheilkunde. Er ist langjährig als Dozent, Supervisor und Lerntherapeut an verschiedenen Hamburger psychotherapeutisch/psychoanalytischen Fort- und Weiterbildungsinstitutionen und der Medical School Hamburg tätig. MEDIA BIZ

MEDIA BIZ digital

MEDIA BIZ Oktober 2019 #243
MEDIA BIZ September #243
MEDIA BIZ Sommer 2019 #241
MEDIA BIZ MAI #240
MEDIA BIZ April #239
MEDIA BIZ März 2019
MEDIA BIZ Dezember2018 #236
MEDIA BIZ November #235
MEDIA BIZ Oktober 2018 #234
MEDIA BIZ September#233
MEDIA BIZ JUNI (Sommer) 2018
MEDIA BIZ 231 MAI 2018
MEDIA BIZ 228 MÄRZ 2018
MEDIA BIZ Branchenführer
MEDIA BIZ 226
MEDIA BIZ 227
© 2017 by Mediabiz