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MEDIA BIZ November #235

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auXala, der brandneue Event Streaming Service von Lineapp • Film+Video @ Photo+Adventure Wien – der neue Branchentreff für die professionelle Bewegbildszene, 24. + 25. November, Messe Wien - eine Kooperation zwischen Photo+Adventure und MEDIA BIZ www.mediabiz.at/P+A.htm, www.photoadventure.at/netzwerken-und-netzwerker/, www.photoadventure.at/pa/film-video/ • Interview mit Conchita • Dirigent Guido Mancusi über die Aufnahme des neuen Albums „From Vienna with Love“ von und mit Conchita im Wiener Konzerthaus mit Band und den Wiener Symphonikern • Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM im Februar 2019 produziert die Interspot Film zwei aufwändige „Universum"-Dokumentationen in UHD und liefert spektakuläre Aufnahmen der Olympiaregion Seefeld • Tonmeistertagung in Köln • IBC Amsterdam • Filmplus Schnitt Preis für Ingrid Koller • Akademie des österreichischen Films • Cannes Corporate Media & TV Awards • CROSSING EUROPE Film Festival Linz • HTL Ortweinschule Graz • Halo Award • …. Die nächste Ausgabe von MEDIA BIZ erscheint am 7. Dezember 2018 mit Nachberichten von der Photo+Adventure + Film+Video in Wien und der Tonmeistertagung in Köln, einem Ausblick auf die ISE in Amsterdam, aktuellen Entwicklungen im Bereich Kameratechnik, Archivierung, Virtual und Augmented Reality, Beleuchtungs- und Beschallungstechnik, Storytelling, Datensicherung und -speicherung, Aus- und Einblicken vor und hinter die Kulissen beeindruckender Events, auf Produktionen und Projekte Made in Austria, dazu Testberichte, Interviews und mehr ... Redaktionsschluss: 26. November 2018 Die Datenerhebung für den MEDIA BIZ Branchenführer 2019 läuft seit Anfang November. Anmeldung für Ihren kostenfreien Basis-Eintrag: http://www.mediabiz.at/branchenfuehrer/branchenfuehrer.htm https://www.mediabiz.at/mediadaten/termine.htm MEDIA BIZ Branchenführer: https://www.mediabiz.at/branchenfuehrer/branchenfuehrer.htm MEDIA BIZ Newsletter: http://www.mediabiz.at/daten/newsletter.htm MEDIA BIZ Abo: https://www.mediabiz.at/abo/abomb.htm

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kommentar menschen zurück zum Inhalt Und der Filmpreis geht an… Foto: Wolfgang Ritzberger Festsaal des Wiener Rathauses (Wir alle, die wir dort schon gearbeitet haben, wissen das. Dieser Saal mag zwar prachtvoll und schön sein, in Hinblick auf die Technik, die Spielrichtung, die Akustik, die Sichtbarkeit und so weiter ist er schlicht eine Katastrophe) habe man mit dem Konzept Sturmingers in den Griff bekommen - wir sind gespannt. Die Akademie des Österreichischen Films, das Pendant zur Academy of Motion Art in den USA, wird in der öffentlichen Wahrnehmung oft nur mit dem Österreichischen Filmpreis, dem Ösi-Oscar, in Verbindung gebracht. Dabei hat sich die Akademie auch andere Ziele gesteckt. Aus Anlass der jährlichen Generalversammlung zog man Bilanz. Wolfgang Ritzberger, selbst Akademiemitglied, resümiert. Generalversammlung der Akademie des österreichischen Films: am Rednerpult Geschäftsführerin Marlene Ropac; Auf dem Screen: Links TV-Direktorin Katharina Zechner, (damals, bei der Nominierungspressekonferenz, noch ohne Channelmanager), in der Mitte die glücklichen Preisträger von heuer: Lukas Miko, Adrian Goiginger und Verena Altenberger für „Die beste aller Welten“ und die Moderatoren der Gala Hilde Dalik und Christoph Grisse mann. Der Weg, den die Akademie seit ihrer Gründung im März 2009 hinter sich gebracht hat, ist enorm, die Entwicklung bemerkenswert, das Ergebnis mehr als beachtlich. Der Österreichische Filmpreis hat es geschafft, sich neben der publikumsträchtigen und mit großer PR vermarkteten Romy der Tageszeitung Kurier und den in der Branche sehr gewichtigen Diagonale-Preisen zu etablieren. Als etwas Eigenes, etwas Neues, ein Award, der kompromisslos aus der Branche kommt, dessen Preisträger von allen Filmschaffenden gewählt wird (Mitglied in der Akademie kann nur werden, wer wirklich Filmschaffender ist und auch diesbezüglich etwas vorzuweisen hat). Wenn man so will der Branchen-Publikumspreis. Selbst nüchtern betrachtet, tatsächlich so wie der Oscar, also der österreichische Oscar. Und zu diesem hat sich der Österreichische Filmpreis im Laufe der Jahre auch tatsächlich entwickelt. Die letztjährige Verleihung wurde mehr denn je von den Medien und vom Publikum wahrgenommen, die Verleihung war von Mirjam Unger beeindruckend inszeniert und blieb, trotz des notwendigen Glamours, ein Fest der Filmschaffenden. Als einer der Preisträger habe ich genau diesen Eindruck in Erinnerung behalten. Und bin schon gespannt auf das, was uns heuer erwartet. Marlene Ropac, die Geschäftsführerin der Akademie, macht es auch besonders spannend. Bekannt ist ja, dass „Jedermann-Regisseur“ Michael Sturminger bei der Gala im Jänner 2019 Regie führen wird. Was uns da genau erwartet, wollte Ropac leise lächelnd nicht verraten. Nur so viel: Den als Aufführungsort eigentlich unmöglichen Es bleibt spannend Das Auswahlverfahren für den Filmpreis hat schon vor Wochen begonnen und befindet sich bei Erscheinen dieses Heftes noch in der ersten Phase, der Wahl der für den Filmpreis Nominierten. Jedes Mitglied der Akademie kann über einen Sichtungslink, der in Zusammenarbeit mit Flimmit erstellt wurde, alle für den Österreichischen Filmpreis zugelassenen Spielfilme, Dokumentationen und Kurzfilme beliebig oft anschauen, die Wahlzettel müssen bis 26. November (gleichzeitig auch der erste ÖFI Termin für 2019) beim Notar abgegeben werden. Als kleine Wahlhilfe für die Kurzfilme werden diese am 11. November im mumok-Kino im Museumsquartier gezeigt, gleichzeitig auch die Premiere der Österreichischen Kurzfilmschau 2019. Nach dem 26. November wird gezählt, und am 6. Dezember werden die Nominierungen in den jeweiligen Kategorien bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Dann folgt die zweite Phase, die Abstimmung über die jeweiligen Gewinner, die am 30. Jänner im Wiener Rathaus den mittlerweile sehr begehrten Österreichischen Filmpreis erhalten werden. Vorher, am 24. Jänner, findet in der Burg Perchtoldsdorf der Abend der Nominierten statt. Regisseur Sturminger ist als Intendant der Sommerspiele Perchtoldsdorf dort so etwas wie der Hausherr. In den fast zehn Jahren ihres Bestehens ist es der Akademie gelungen, aus einer kleinen Veranstaltung ein großes Event zu machen, die dafür notwendigen Mittel zu lukrieren, MEDIA BIZ

zurück zum Inhalt menschen kommentar sprich Geldgeber und Politiker zu überzeugen und gemeinsam mit den wichtigsten Medien des Landes auch dafür zu sorgen, dass die Bedeutung des Österreichischen Filmpreises, die er mittlerweile für die Branche hat, auch im Bewusstsein der öffentlichen Meinung abgebildet wird. Kurze auf großer Tour Derzeit zählt die Akademie 516 Mitglieder, davon sind 433 sogenannte ordentliche Mitglieder. Das bedeutet aber auch, dass die Mitgliedsbeiträge steigen. Gesamt gesehen heißt das, dass mit Mitgliedsbeiträgen und Sponsoren mehr als die Hälfte des Finanzbedarfs gedeckt werden kann, nur knapp mehr als 40 Prozent werden durch Förderungen oder Mittel der öffentlichen Hand bestritten. Letztere sind meist auch für Projekte zweckgewidmet, wie etwa die Veranstaltungen rund um den Filmpreis oder die bereits angesprochene Kurzfilmschau. Alle für den Filmpreis zugelassenen Kurzfilme touren ein Jahr lang rund um den Globus, wo sie bei Festivals oder im Rahmen von Veranstaltungen, meist in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Kulturforen vor Ort, gezeigt werden. Damit bietet die Akademie den Kurzfilmen und damit den meist noch jungen Filmschaffenden, die hinter diesen Filmen stehen, eine zusätzliche Plattform. Die Österreichische Kurzfilmschau 2018, die noch bis Jahresende unterwegs ist, wurde heuer rekordverdächtige 24 Mal vorgeführt. Der ausdrückliche Dank der Akademie gilt Botschafterin Dr. Teresa Indjein und Sonja Reiser-Weinzettl vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres. Mit „Les nuits en or“, wie der Titel vermuten lässt eine Zusammenarbeit mit der französischen Académie des Arts et Techniques du Cinéma, die die Césars verleiht, findet im Frühjahr nicht nur ein Kurzfilmmarathon in Österreich statt, die Regisseurinnen und Regisseure werden auch von der Académie zur großen Tour eingeladen, in deren Verlauf sie Kulturinstitutionen in Akademien in Rom, Paris und Athen kennenlernen. Clara Stern, Gewinnerin des Österreichischen Filmpreises 2018 in der Kategorie „Bester Kurzfilm“: „In jeder Stadt, in der wir waren, wurden wir der jeweiligen Filmbranche, den Förderstellen, Produzenten und Verleihern vorgestellt. Für mich persönlich ist die Akademie ein wichtiges Netzwerk geworden.“ Young Audience Award Für den EFA Young Audience Award wählen 2000 Jugendliche aus ganz Europa an einem Tag ihren Lieblings-Jugendfilm. Die drei zur Verfügung stehenden Filme werden schon vorher aus einer Vielzahl von eingereichten Filmen gewählt. Heuer fand die Veranstaltung gleichzeitig in 34 Ländern am 6. Mai statt, in Österreich im Urania-Kino und im Cinema-Paradiso in St. Pölten. Die Filme werden angesehen, diskutiert, und dann wird abgestimmt, moderiert von zum Teil bekannten Filmschaffenden. Wer übrigens für kommendes Jahr einreichen möchte: Deadline ist der 15. Dezember, mehr Infos unter www.europeanfilmacademy.org/EFA-Young-Audience-Award.277.o.html Photo+Adventure + Film+Video 24. + 25. November 2018 • eigens gebrandeter Ausstellungsbereich • Bühne mit Live-Shows • Fachvorträge, Seminare, Workshops • Meeting Lounge Ab 2018 jährlich in Wien: Film+Video – der neue Branchentreff im Rahmen der Photo+Adventure - eine Kooperation mit MEDIA BIZ. Kontakt: video@photoadventure.at www.photoadventure.at • www.mediabiz.at/P+A.htm MEDIA BIZ

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