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MEDIA BIZ März 2019

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kurz meldungen & bündig

kurz meldungen & bündig zurück zum Inhalt Durch Europa in sechs Tagen Das Festival sieht sich als grenzüberschreitendes Projekt, das dazu beitragen möchte, den Kontinent Europa in seiner Vielgestaltigkeit und mit seiner Vielsprachigkeit besser kennenzulernen. Dafür haben Festivalleiterin Christine Dollhofer und ihr Team sich erneut der Aufgabe gestellt, rund 900 europäische Produktionen – darunter 150 Filmarbeiten von lokalen Filmemacher*innen aus Oberösterreich – zu sichten und 170 aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme für die 16. Ausgabe auszuwählen. Das Tribute ist dem aus Spanien stammenden preisgekrönten Regisseur und Drehbuchautor Jaime Rosales gewidmet. „Das Publikum ist nicht mein Freund, es ist mein Feind in dem Sinne, dass es mir nicht verzeiht, wenn ich etwas erschaffe, was es nicht mag, schließlich hat es ja Zeit geopfert und Geld ausgegeben, um den Film zu sehen“, erklärte Rosales bei der Pressekonferenz des Internationalen Filmfestivals in Thessaloniki im November 2018. CROSSING EUROPE zeigt alle seine bisherigen Langspielfilme – sechs an der Zahl – in Anwesenheit des Regisseurs, der zudem eine Masterclass in Linz abhalten wird. Seine neueste Arbeit „Petra“, uraufgeführt in Cannes, feiert in Linz seine Österreich- Premiere. Schon sein erster Spielfilm „Las horas del día“ (2003) war international erfolgreich und wurde – so wie vier weitere seiner Filme – bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt. Seither ist er einer der wichtigsten Stimmen des spanischen Gegenwartskinos. Mit jedem seiner Filme scheint er sich neu zu erfinden. Sein Kino ist geprägt von einer scharfen Beobachtungsgabe und einem Instinkt für soziale Verwerfungen. Ein Programm-Special innerhalb der Sektion Local Artists ist der Linzer Filmemacherin und Künstlerin Edith Stauber (*1968) gewidmet. „In ihren Filmen dominiert eine Form der empathischen Zurückhaltung, die die Distanz und das Interesse gegenüber den Menschen und Objekten in angemessener Form zur Symbiose bringt.“ (Markus Vorauer, Filmwissenschafter) Edith Stauber hat Visuelle Mediengestaltung / Film und Video an der Kunstuniversität Linz studiert und auch Ausbildungen zur Tischlerin und Filmvorführerin absolviert. Seit 2001 arbeitet sie im Bereich Dokumentar- und Animationsfilm sowie an der Schnittstelle von Film, Zeichnung und Malerei. Das Special versammelt alle kurzen Animationsarbeiten, einschließlich der Weltpremiere ihres neuesten Films „Linz / Stadtpfarrkirche”. Anknüpfend an das erfolgreich etablierte Format SCHULE@CROS- SING EUROPE möchte CROSSING EUROPE mit der neuen YAAAS! Jugendschiene ein ganzheitliches Angebot für Filmvermittlung, Erwerb von Medienkompetenz und DIY-Videoproduktion schaffen, das sich an Jugendliche von 15 bis 20 Jahren richtet. Neben Filmscreenings, einer Jugendjury und einem mehrtägigen Videoprojekt bietet „Schwimmen“ Jaime Rosales „Linz / Stadtpfarrkirche” die YAAAS! Jugendschiene am 30. April auch eine Reihe von praxisnahen Workshops, die sich an Einzelpersonen richten, aber auch für Schulexkursionen geeignet sind. Mit der neuen YAAAS! Competition bietet CROSSING EUROPE ab heuer eine vierte Wettbewerbssektion an, in der der Festivalpreis CROSSING EUROPE Award, dotiert mit 2.000 Euro, von einer Jugendjury vergeben wird. In der YAAAS! Competition laufen aktuelle europäische Produktionen, die von den YAAAS! Young Programmers ausgewählt wurden. Die folgenden drei YAAAS! Wettbewerbstitel werden zusätzlich als Schulvorstellung angeboten, für die bereits Anmeldungen möglich sind: „Vsechno bude / Winter Flies”, (CZ / SI / PL / SK 2018, R: Olmo Omerzu) am 25. April: 10.15 Uhr), „Posledice / Consequences (SI / AT 2018, R: Darko Štante,) am 26. April: 10.15 Uhr, und „Schwimmen / Swimming“ (DE 2018, R: Luzie Loose), unter anderem ausgezeichnet mit dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2019, am 29. April: 10.15 Uhr. Foto: Anne Bolick Neben den drei Wettbewerbssektionen (Fiction, Documentary Foto: Filmfactory und Local Artists) sind auch die seit Jahren etablierten Schienen Arbeitswelten, European Panorama Fiction & Documentary (mit ausgewählten Highlights der vergangenen Festivalsaison) und Nachtsicht (erneut dem Fantastischen Film verpflichtet) Teil der Programmstruktur. Weiters zu entdecken gibt es die Reihe Architektur & Gesellschaft, die 2019 zum fünften Mal präsentierte Schiene Cinema Next Europe Foto: Edith Stauber oder das Spotlight mit Fokus auf die Arbeit einer ausgewählten europäischen Filmpersönlichkeit. Dazu wie immer ein Rahmenprogramm mit Diskussionsveranstaltungen und Talks, der musikalischen Nightline und einem Ausstellungsprogramm an der Schnittstelle von Film und bildender Kunst. Tickets: Vorverkauf ab 11. April: Info- Hotline 0680-506 1 506 (täglich von 17 bis 22 Uhr; Kartenverkauf während des Festivals täglich von 10 bis 23 Uhr) oder im Moviemento/Festivalzentrum im OÖ Kulturquartier; vergünstigter Kartenvorverkauf vom 11. bis 24. April! Zu den Spielstätten zählen: Moviemento, City-Kino, Ursulinensaal im OÖ Kulturquartier, Kapu und Deep Space 8K im Ars Electronica Center. Das Festivalprogramm ist ab 11. April auf www.crossingEurope. at verfügbar. CROSSING EUROPE Filmfestival Linz 25. bis 30. April 2019 Best-of-Crossing Europe 2019 (PreisträgerInnenfilme & Publikumslieblinge): 1. Mai 2019 www.crossingEurope.at www.facebook.com/crossingeurope www.youtube.com/user/CrossingEurope MEDIA BIZ

zurück zum Inhalt ReCAP Ziel des von der Wiener ToolsOnAir Broadcast Engineering GmbH initiierten Projektes ReCAP (Real-time Content Analysis and Processing) war die Entwicklung einer skalierbaren und flexiblen Plattform und von Tools für die Echtzeit-Analyse von Audio- und Videoinhalten und der automatischen Generierung von Metadaten aus Rich- Media-Inhalten. Dieses auf offenen Standards basierende System sollte Video- und Audioinhalte in Broadcast- Qualität verarbeiten können, Live-Ingest aus SDI- und IP-Quellen unterstützen, File-Ingest und Batch-Verarbeitung optimieren, flexibel in seinen Einsatzmöglichkeiten sein und unter dem Motto „Unbegrenztes maschinelles Lernen“ als erschwingliches Lizenzmodell verfügbar gemacht werden. Mittlerweile ist diese KI-Engine in der Lage, Videomaterial in Echtzeit zu verarbeiten und zu analysieren, ohne dass ein cloudbasiertes System erforderlich ist. Neben Metadatenanreicherung wie Gesichtserkennung, Logo- und Objekterkennung, OCR und ASR (speech-to-text) steht zudem eine umfassende Palette an Tools zur Qualitätskontrolle zur Verfügung, einschließlich der Erkennung von Bild- oder Tonstörungen, Makro-Blockierung, Szenenwechseln oder Schwarzbildern. Das System birgt eine Echtzeit-GPU-Verarbeitungs-Engine, die auf dem GStreamer-Framework basiert, einem Open- Source-basierten Multimedia-Framework. Die Metadaten werden im MPEG7 Multimedia Content Standard ausgegeben, der auch FIMS-konform ist. Eine einfach zu integrierende REST-API ermöglicht die Integration von Drittanbietern. Zudem bewirkt der hochskalierbare, integrierte Media Processing Service die Integration von Algorithmen von Drittanbietern. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Lösungen dieser Art besteht darin, dass es sich um eine Fotos: Tools On Air On-Premise- Lösung handelt und somit den Vorgaben, die für zahlreiche unserer Kunden gelten, ihre oft sensiblen Daten nicht in die Cloud zu stellen, entspricht. ToolsOnAir führt nun ReCAP gemeinsam mit Branchenpartnern weltweit ein. Anbietern von Live-Broadcast oder Streaming-Diensten wird die ReCAP-Software die technische Überwachung und Echtzeitanalyse sowie die Erkennung von Problemen ermöglichen und damit Personal für die mühsame Sichtung von Audio- und Videomaterial hinsichtlich Signalverlusten oder dafür erforderliche, kostenintensive Hardware ersparen. Zudem ermöglicht ReCAP die Analyse bestehender Videoarchive. Musikkanäle zum Beispiel, mit über Jahre angesammelten historischen Aufnahmen, die großteils kostensparend vom Band digitalisiert wurden, haben kaum Überblick über die Schätze, die ihr Archiv birgt. Oder Produktionshäuser, deren Material 80 Jahre zurückreicht. Die meisten Archive haben keine zeitmarkierten Metadaten. ReCap ermöglicht neben der Identifizierung von Personen, Objekten oder Standorten in Medienarchiven zudem automatisierte Lösungen für die Umwandlung von Sprache in Text, Untertitelung oder Spracherkennung. www.toolsonair.com | ST12-03G | Bringt Ihre Ideen „on stage“: PC-based Control. Skalierbare Industrie- PCs und Multitouch- Panel als Bedien- und Anzeigegerät. I/O-Systeme zur Anbindung von Sensorik/ Aktorik. www.beckhoff.at/stage meldungen kurz & bündig Servoantriebe für Bühnenund Showelemente. Ob für Bühnen-, Theater- und Konzerttechnik, in Filmstudios, Freizeitparks, 4D-/5D-Kinos, für Spezialeffekte oder für die Gebäudeautomation: PC-based Control von Beckhoff bietet dem Systemintegrator ein durchgängiges und hoch skalierbares Automatisierungssystem, mit dessen Komponenten von IPC bis Motion alle Entertainment-Anwendungen gesteuert werden können. Kreative Ideen finden so ihre direkte Umsetzung in eine bewährte Steuerungstechnologie – mit AV-Multimedia-Schnittstellen und der Integration von DMX, Art-Net , sACN, PosiStageNet, SMPTE Timecode und Audio. Das Ergebnis: eine passgenaue, integrierte Steuerung, mit der alle kreativen Bühnenkonzepte realisiert werden können. Engineering- und Runtime-Software für die Steuerung aller Gewerke. MEDIA BIZ

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