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MEDIA BIZ Dezember2018 #236

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gespräch menschen

gespräch menschen zurück zum Inhalt Links www.LB-electronics.at www.ayrton.eu Bewegung im Kopf Die Begeisterung für den Rennsport prägte einst die Namensfindung der französischen Marke Ayrton. Dieser stand symbolhaft für die rasante Entwicklung des im Jahr 2001 von Yvan Péard gegründeten Unternehmens. Sylvia Bergmayer traf Simon Gasch, International Sales Ayrton, und Werner Wolf, Geschäftsführer LB-Electronics, auf der MEET in Wien. Foto: Ayrton Ayrton Mistral Auf der Plasa in London im September stellte Ayrton den bislang hellsten LED-Profilscheinwerfer Khamsin vor, und kurz darauf feierte der kompakte automatisierte Profilscheinwerfer Diablo, der ab Anfang 2019 verfügbar sein wird, auf der LDI seine Weltpremiere. Viele Jahre mit seinen beeindruckenden Effektgeräten Besuchermagnet auf allen relevanten Branchenmessen, packt Ayrton seine Expertise in Sachen LED nun in die Entwicklung von LEDbetriebenen Moving Heads. „Somit müssen wir darauf achten, dass Ayrton nicht mehr nur als kreative Effektmarke wahrgenommen wird, sondern auch als technologisch erfahrener Könner im Bereich Moving Lights. Das Fachwissen, das wir uns im Bereich LED 17 Jahren lang aneignen konnten - die Räume von Ayrton haben noch nie eine Entladungslampe gesehen - kommt uns jetzt zugute. Jetzt beginnt der Markt, komplett auf LED umzurüsten. Wir wissen, wie man solche Geräte baut, wie man mit LEDs spezifisch umgeht, wie man effiziente Optiken herstellt“, erklärt Simon Gasch. V.li.: Simon Gasch, Ayrton, und Werner Wolf, LB-Electronics. Foto: Frédéric Kaczek Am Stand von LB-electronics auf der MEET setzte sich fast die komplette Ayrton-Palette selbst ins beste Licht. Damit wurde nicht nur veranschaulicht, dass Ayrton für unterschiedliche Anforderungen im Event-, Theater- und Architekturbereich passende und nachhaltige Lösungen für den Umstieg auf LED bietet, sondern auch großen Wert auf Design legt. „Wir legen großen Wert auf Ästhetik und auf Homogenität und Nutzerfreundlichkeit. Das Design bei Ayrton ist bei allen Modellen gleich, die Basements sind überall gleich, haben sogar die gleichen Rotationsachsen. Man gibt sich Mühe, dass die Farben, die Gobos durchgehend konsistent sind, und auch die Blendenschiebereinheiten sind identisch“, so Gasch. „Ayrton baut theaterkompatible Moving Lights, die die regulären Stufenlinsen in Theatern komplett ersetzen können. Mit der Zusatzfunktion, dass sie positionierbar sind. Für uns ist es wichtig, mit diesen Moving Lights unser Angebot zu ergänzen. Das Feedback hier auf der MEET hat das auch gezeigt. Theaterleute, fragen immer erst nach Stufenlinsen, dann was es an LED-Innovationen in diesem Bereich gibt und ob wir im Bereich Moving Lights Alternativen zu Stufenlinsen anbieten können. Und Ayrton kann das, und wir können das somit jetzt auch“, freut sich Werner Wolf. LB-electronics ist seit dem 1. Oktober Generalvertrieb für Ayrton in Österreich. „Wir wissen, dass in Österreich der Theatermarkt sehr stark ist. Ayrton baut Moving Heads auf einem sehr hohen Niveau, die eine wirklich gute Leistung bringen. Sprich, ideal für den Theaterbereich. Und dafür brauchen wir Spezialisten, die auch das Vertrauen in den Theatern bereits haben. Das Team von LB-Electronics kennt sich im Theaterbereich perfekt aus, ist überall willkommen, hat ihre Ansprechpartner vor Ort. Wir sind weiterhin überall auf der Welt unterwegs mit unserem Vertriebsteam von Frankreich aus, dem ich auch angehöre, und unterstützen unsere lokalen Vertriebe in den unterschiedlichen Ländern bei ihren Aktionen. Die Teams vor Ort werden mit Technik- und Sales-Workshops in Frankreich optimal geschult. Dort gibt es auch weiterhin die Service-Werkstatt für ganz komplizierte Fälle. Und eine Ersatzteilbasis sowie das Entwicklungszentrum“, so Gasch. Auch bei den Produktnamen gibt es eine Parallele zu schnellen Autos: Wie auch ein italienischer Autohersteller benennt Ayrton seine Produkte nach historisch überlieferten Winden. Einige Namen von Winden stehen noch zur Auswahl, aber, so Gasch: „Was in nächster Zeit im Focus steht, sind die Erfüllung der gesammelten Wünsche von Kunden. Wir hören da immer sehr gut zu und überlegen, wie wir diese umsetzen können. Ein Beispiel ist der Mistral, ein kleiner kompakter Spotlight mit enormem Output. Da kamen immer mehr Kunden auf uns zu, die diesen Spot haben wollten, aber mit einer Blendenschiebereinheit. Die hatten wir ursprünglich bei der Entwicklung zugunsten der Kompaktheit weggelassen. Wir haben uns aber bemüht auch diesen Marktwunsch zu erfüllen und daraus ist der Diablo entstanden. Eine ähnliche Diskussion gibt es aktuell mit dem Merak, ein Washlight, das auf RGBW basiert, also additive Farbmischung. Den wollen nun viele aber auch mit einer weißen LED und subtraktiv. Mal sehen was wir da machen können. Das ist auch alles nur möglich, weil Ayrton sehr flexibel, kein riesiges Unternehmen ist, und es versteht, zu kommunizieren, nach außen wie auch intern“, erklärt Gasch. MEDIA BIZ

zurück zum Inhalt Das kompakte Messeformat wurde dieses Jahr auch wieder von Ausstellern wie Yamaha oder Bose genutzt, die einige Ausgaben pausiert hatten. Zu den Erstausstellern zählten unter anderem Studiokonzept und Shure Österreich. Gerd Kostial, Director Shure Austria: „SHURE war in diesem Jahr das erste Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Insbesondere unser Seminar über die Betriebssicherheit bei Drahtlosanlagen war ein voller Erfolg – und auch ansonsten stieß unser Messeauftritt bei Anwendern und Kunden auf durchwegs positive Resonanz. Die MEET hat sich mit steigenden Besucherzahlen in den vergangenen sechs Jahren zu DEM Treffpunkt der Branche in Österreich entwickelt, und wir sind sehr glücklich, diese Plattform nutzen zu dürfen!“ An beiden Tagen gab es Stoßzeiten und ruhigere Phasen, die Stimmung war generell und bei den Ausstellern sehr gut. TUICruises und sea chefs Human Resources Services, weltweiter Anbieter von Dienstleistungen im Bereich „Cruise services“, informierten über berufliche Möglichkeiten im Entertainmentbereich der zehn Schiffe der Flotte. Michael Moser-Ring, Entertainment Technology Manager, der selbst einige Jahre auf Kreuzfahrtschiffen im Einsatz war, plauderte bereitwillig aus der Praxis. Die Technik auf allen Schiffen und auch im Simulationsraum in Berlin ist immer die gleiche. Die Basis bilden Pulte von Digico und MA Lighting. Die Dauer pro Einsatz beträgt zwischen drei und fünf Monaten. Willkommen sind auch Veranstaltungstechniker mit abgeschlossener Ausbildung direkt nach ihrem Abschluss, die dann als sogenannte Allrounder eingesetzt werden. Preworks feierte Österreich- Premieren von SolaFrame 1000 von High End Systems, Relevé von ETC, Apollo von CLF und Titan Tube von Astera und präsentierte Highlights seiner Vertriebsmarken LDDE, soft-LED und zactrack. MEET 2018 Der kompakte SolaFrame 1000, ein voll ausgestattetes LED- Moving-Light mit 19.000 Lumen Output (CRI 95), motorischem Blendenschieber und einem zweiten Goborad, füllt die Lücke zwischen den Modellen Sola- Frame 750 und 3000. Der SolaSpot 3000 mit 37.000 Lumen bietet eine sehr breite Auswahl an Effektkombinationen. www.preworks.at Foto: CLF Ein Eyecatcher am Stand von Preworks: Der für den Einsatz bei Shows, Messen und in TV-Studios konzipierte CLF Apollo Retro-Style-Scheinwerfer mit getrennt steuerbaren RGB LED-Segmenten. Studiokonzept, erstmals als Aussteller vertreten, demonstrierte unter anderem Schallpegel-Veranstaltungsüberwachung und -Dokumentation mit dem XL2 von NTi Audio. Alle Messdaten, die der XL2 auf der Speicherkarte ablegt, sind durch eine Prüfsumme vor Manipulationen geschützt - so lässt sich im Streitfall leicht nachweisen, dass Pegelwerte in den Dateien nicht nachträglich verändert wurden. Zudem beinhaltet die Nachhallzeit-Messung die T30 Methode für zuverlässigere Messergebnisse in ruhigen Umgebungen. Von Neutrik wurde das bühnentaugliche Glasfasersystem opticalCON für 2, 4, 12 und 24 Lichtwellenleiter in einer Steckverbindung und das Funkübertragungs-System für unkomprimiertes Audio XIRIUM PRO präsentiert. Mit dem kompakten, bis zu Systemgrößen von 256 Sprechstellen ausbaubaren Intercom-System und Abhörmonitore von Ghielmetti waren weitere Qualitätsprodukte aus der Schweiz mit am Stand. Zudem wurden Audio- und Videokabel der Hersteller Belden, Leoni und Sommer Cable, AV- Systemintegrationslösungen von Blustream und Gefen, Studiomöbel von Easypac und Canare Steckfeldlösungen für bis zu 12G SDI Signale gezeigt. www.studiokonzept.at Am Stand von Shure konnte man sich mit dem ADX1M Micro-Taschensender und den In-Ear Monitoring Systemen PSM 900 und PSM 1000 vertraut machen. Mit dem ADX1M Micro-Bodypack bietet Shure nun einen kompakten Micro-Taschensender mit interner Antenne und Funktionen wie ShowLink-Fernsteuerung für Echtzeit-Anpassungen und stabile Übertragung. Die Bodypacks P9RA+ und P10R+ ersetzen die bisherigen Taschenempfänger der In-Ear- Monitoring Systeme PSM 900 und PSM 1000. Beide Modelle sind mit den P9T- und P10T- Sendern und allen Shure SE Sound Isolating Ohrhörern kompatibel, bieten eine verbesserte HF-Performance und nutzen ein analog-digitales Hybridsystem, das den Headroom, die Trennung der Stereokanäle und die Klangtreue verbessert. Der „Two-Antenna-Diversity“- Taschenempfänger P10R+ für das PSM 1000 Monitoring System bietet Features wie HF-Scan über die gesamte Bandbreite, präzisen Eingangs-HF-Filter und automatische Anpassung der HF-Eingangsstufe. Für Tontechniker, die die Klangsignatur der bisherigen PSM 900 und PSM 1000 Bodypacks beibehalten möchten, sind die neuen PSM Empfänger am Eingangs-EQ mit der Preset-Option Match ausgestattet, die die Audiosignatur der P9RA und P10R Empfänger nachbildet. www.shure.at messe MEET Die von der OETHG Österreichische Theatertechnische Gesellschaft veranstaltete Fachmesse für Veranstaltungstechnik und Fachtagung für Events & Theater fand vom 28. bis 29. November in der Messe Wien statt. Foto: Shure Die Taschenempfänger P9RA+ und P10R+ von Shure sollen Ende 2018 verfügbar sein. MEDIA BIZ

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