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MEDIA BIZ April #239

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integrated messe systems

integrated messe systems europe zurück zum Inhalt Die intensive Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen der AV-Branche, mit Medienpartnern und natürlich mit den beiden Miteigentümern der Show AVIXA und CEDIA bei der Entwicklung des alljährlichen Programms ist wohl einer der wesentlichen Faktoren, die den Erfolg des Branchentreffs für professionelle AV- und elektronische Systemintegration ausmachen. Die sechszehnte Ausgabe der ISE ging - wie jede vorangegangene Ausgabe - als bislang erfolgreichste hervor. Auf mehr als 56.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten sich 1.301 Aussteller. 2020 wird die ISE ein letztes Mal, vom 11. bis 14. Februar, im RAI Amsterdam stattfinden. 2021 wird die Show bekanntlich nach Barcelona verlegt. www.iseurope.org Inspirierend Unter dem Motto „Learn, Discover, Be Inspired“ bot die Integrated Systems Europe (ISE) im RAI Center in Amsterdam ein gewohnt umfassendes Rahmenprogramm. Ein weiterer Nachbericht von Gabrielle Schultz und Sylvia Bergmayer. AV Stumpfl stellte neben neuen Leinwandsystemen das Medienserversystem PIXERA vor. Der neue Interface- Ansatz des 64-Bit-Systems für Echtzeit-Medienverarbeitung, Compositing und Steuerung ermöglicht es, die Grundlagen des Systems intuitiv und spielerisch zu verstehen. Zusätzlich zur Software wurden auch die beiden neuen Medienservermodelle PIXERA one und PIXERA two und ein Prototyp des PIXERA mini vorgestellt. PIXERA one ist ein kompakter, ein Höheneinheit großer Server, der auch unkomprimierten 4K Content bei 60 fps abspielen kann. Dank seiner geringen Tiefe von nur 45 Zentimetern eignet er sich optimal vor allem für den Installationsbereich. PIXE- RA one ist mit zwei oder vier Outputs erhältlich. PIXERA two bietet mit zwei Höheneinheiten weitere Optionen zur individuellen Zusammenstellung von Komponenten und redundante Stromversorgung. PIXERA two ist mit zwei, vier oder acht Outputs erhältlich. Beide Modelle unterstützen die neue FLEX Input-Kartentechnologie. Der ultrakompakte Medienplayer PIXERA mini wurde speziell für Digital Signage und Multi- Display-Applikationen entwickelt. www.avstumpfl.com Digital Projection präsentierte neben den 120 Hertz Radiance LED-Displays für den Innenbereich und dem weltweit ersten 3D-Projektor mit systemeigener 4K-Auflösung und herausragender Bildrate unter anderem die überarbeitete Version des E-Vision Lasers 13000 WU mit neuer ColorBoost + Red Laser-Technologie, zu 100 Prozent versiegelten optischen Linsen, HDMI 1.4b, DisplayPort und HDBaseT-Konnektivität, der zudem mit einer 5-Jahres-Garantie ausgeliefert wird. Ebenfalls mit ColourBoost und Red Laser-Technologie ausgestattet ist der neue lampenfreie Laser-Phosphor-Projektor M-Vision Laser 21000 WU mit einer Ausgabeleistung von 21.000 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 10.000:1. Sein Display-Port-Eingang ermöglicht Bildraten von bis zu 60 Hertz, während sich HDMI 1.4b optimal für Side-by-Side, Frame- Packing und Top/Bottom-3D- INSIGHT Laser 8K von Digital Projection wurde mit einem inAVate Award in der Kategorie „The Most Innovative Technology for Large Venue Presentation“ ausgezeichnet. Formate eignet. Motorisierte Verschiebung sowie Zoom- und Fokussierfunktion entlang des gesamten Linsenbereichs sorgen für zusätzliche Flexibilität und einfache Einrichtung. Zu den Neuvorstellungen zählt der INSIGHT HFR360 Multi- View-Projektor. Bei der Multi- View-3D-Projektion kann ein einzelner Projektor mit ultraschnellen Bildraten von bis zu 360 Hertz mehrere Bilder gleichzeitig anzeigen. Mit zusätzlichem Tracking der Position des Betrachters sieht jeder Zuschauer ein individuelles 3D-Bild. So können Nutzer miteinander ein Objekt oder Video betrachten und interagieren. Der INSIGHT Laser 8K mit 8K- Auflösung (7680 X 4320) von 33 Millionen Pixeln dank Solid- State-Laser-Phosphor-Beleuchtung und einer Lichtstärke von 36.000 Lumen für medizinische, wissenschaftliche und immersive Visualisierung und den Einsatz an großräumigen Veranstaltungsorten setzt auf DLP-Technologie unter Verwendung von drei 1,38 Zoll DarkChip-DMD-Chips sowie die ColorMax-Technologie von Digital Projection für herausragende Farbgenauigkeit und Schwarzwerte. www.digitalprojection.com d&b audiotechnik hat mit der DS20 Audio Network Bridge ein Produkt vorgestellt, das d&b Lautsprechersysteme mit dem auf offenen Standards basierenden MILAN-Protokoll verbindet. Foto: Digital Projection MEDIA BIZ

zurück zum Inhalt integrated messe systems europe d&b hat in enger Zusammenarbeit mit Avid, L-Acoustics, Meyer Sound, Biamp und weiteren Partnern das technische Konzept für eine reibungslose Kommunikation zwischen allen Produkten, in denen das neue Milan-Protokoll integriert ist, erarbeitet. Henning Kaltheuner, Leiter von d&b Market Intelligence, erklärt: „AVB wurde vom IEEE entwickelt und umfasst eine Reihe von technischen Standards. Was aber nicht beschrieben wird, ist, wie diese so umgesetzt werden können, dass die Interoperabilität zwischen den Geräten gewährleistet ist. Milan bietet dafür die Lösung; eine Schicht, die ein AVB-Netzwerk mit einem standardbasierten, benutzergesteuerten und deterministischen Netzwerkprotokoll ergänzt, das Interoperabilität garantiert.“ Die DS20 Audio Network Bridge dient als Schnittstelle zwischen dem Milan-Netzwerk und digitalen AES3-Audiosignalen. Gleichzeitig können Steuerdaten per Ethernet übertragen werden. Metadaten wie Milan- Kanalkennzeichnungen und Verkabelungsinformationen werden über AES3-Kanalströme an die vierkanaligen d&b Verstärker gesendet. Das 1-HE-Gerät ist innerhalb der Signalkette vor den Verstärkern angesiedelt und eignet sich gleichermaßen für mobile und Installationsumgebungen. Neben der Funktion als Schnittstelle zwischen dem MILAN-Audio-Netzwerk und den digitalen Eingängen der d&b Verstärker per Ethernet stellt das Gerät vier digitale AES3-Eingangskanäle bereit und kann somit auch als Break-in-Box am FoH eingesetzt werden. Der in der DS20 integrierte vollständig AVB-fähige 5-Port- Switch bietet Optionen für ein primäres und ein redundantes Netzwerk sowie erweiterte Anschlussmöglichkeiten für einen Laptop zur Steuerung von d&b Verstärkern mit der d&b R1 Fernsteuer-Software per OCA- Protokoll (Open Control Architecture). Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Building Information Modeling (BIM) und Lawo smartDASH der umfassenden Verbreitung von Revit-Software stellt d&b audiotechnik Revit-Dateien zur Verfügung, mit denen Berater, Architekten und Systemintegratoren d&b Lautsprecher in jeder Phase eines Projekts in einen Revit-basierten BIM-Prozess einbinden können. d&b Revit-Dateien liefern fotorealistische und detailgetreue 3D-Daten für jeden Lautsprecher, einschließlich Texturen, markenfreier Renderings zur Unterstützung eines neutralen Ausschreibungsprozesses und der Möglichkeit, Sonderfarben zu visualisieren. Eine umfassende Datenbank enthält das komplette Zubehörpaket für die ganzheitliche Planung und Mengenermittlung sowie eine Stückliste mit d&b Teilenummern zur Vereinfachung des Bestellprozesses. Gegebenenfalls können Lautsprecher entsprechend der vorgegebenen Installation geneigt, gedreht und verschoben werden. Ein Line-Array-Workflow ähnlich wie ArrayCalc unterstützt bis zu 24 Lautsprecher. Line- Array-Familien bestehen aus verschachtelten Familien wie Lautsprechern, Subwoofern und Rahmen, so dass einzelne Lautsprecher oder Subwoofer nicht manuell verbunden werden müssen. d&b Revit-Dateien stehen zum Download unter dbaudio.com/ revit zur Verfügung. www.dbaudio.com Lawo präsentierte unter anderem die beiden SMART-Lösungen smartDASH und smartSCOPE. Die smartDASH Systemüberwachungs- und Echtzeit-Telemetrie sorgt für eine herstellerunabhängige, unternehmensweite Netzwerk- und Medientransparenz in einem reinen IP- oder SDI- bzw. in einem hybriden IP/SDI-Broadcast-Umfeld. smartSCOPE Deep Packet Inspection & Network Analyzer ist eine medienagnostische, hochdichte 24/7-Analyseplattform für IP-Streams in der Live-Produktion und die Datenübertragung. www.lawo.de Meyer Sound stellte mit dem ULTRA-X40 das erste Modell einer neuen Generation an Point Source Lautsprechern für mobile Anwendungen und Festinstallationen vor. Der neue Lautsprecher birgt im mehrschichtigen Gehäuse aus Foto: Lawo MEDIA BIZ

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